Erziehung zur sklavin

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Die verzogene Sklavin abzugeben ist mein letzter Schritt, sie soll in brutale Hände kommen. Ein paar rechts und links mit dem Zollstock in die Fresse und schon spurt mein kleiner Schatz.

Doch das hält nicht lange an. Was habe ich nicht alles schon auf ihrem Schädel zerbrochen, sie steckt alles weg, nur um mich zu verhöhnen.

Sie macht es mit Absicht, das verfluchte Aas. Ich habe eine Sklavin abzugeben, aber erst einmal probehalber, für sagen wir drei Monate?

Sie soll leiden, sie soll durch die Hölle gehen und ich will dass die Sklavin den Horror kennen lernt. Kannst Du garantieren, ihr beizubringen, wie man sich benimmt, oder es wenigstens versuchen?

Sie läuft manchmal weg, das dumme Stück, ganz so als würde sie all das nicht zu schätzen wissen, was man für sie tut.

Hallo sende mir aussagefähig es Bildmaterial von der Sklavin! Ich könnte sie erziehen. Welchen Beruf hat sie erlernt?

Was kann sie schon? Wo macht sie Schwierigkeiten? Welche sprachen kann sie? Hallo,bin strenger erfahrener Erzieher,der nichts durchgehen lässt,bei Ungehorsamkeit erfolgen sofort richtige Strafen.

Schreien kannse ruhig,bis se nicht mehr kann. Abholung zur jeder Zeit möglich. Ich bin 51 Jahre alt und mein Beruf ist es Sklavinen zu erziehen und zu behandeln.

Die Strafe folgt auf dem Fuss. Moin du kannst sie mir rüberschicken nach Berlin dann bist du sie los, hatte schon 2 sklavinnen die eine über 20 jahre die andere 7,5 suche jetzt ne neue.

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Ihr Benutzername. Haben die Herrschaften spezielle Wünsche? Aber vorerst würde es reichen, wenn du ihr das Euter formst und die Zitzen.

Sieh zu das sie bald an die Maschine angeschlossen werden kann. Wenn ich dich holen komme wirst du Kraft brauchen.

Tiefe dunkle Träume verfolgten meinn Schlaf. Eiskaltes Wasser prasselte auf mich herunter und weckte mich unsanft. Vergiss das nicht. Immer wieder begleitet unter den Schlägen der Gerte.

Ich werde nun erstmal dein Euter beguteinn. Und ich würde dir empfehlen sie gut zu präsentieren. Schmerz durchzog mein Brüste und die Haut verfärbte sich dunkelrot.

Was für ein Maschine? Und warum sollte mir das gefallen. Ich versuchte mich aus Laibes Kräften zu wehren. Und dann wirst du ein prima Hure abgeben, glaub mir.

Und in ungefähr 4 Wochen wirst du Milch geben, ebenso wie die anderen. In seinr Hand hielt er 2 metallische Zylindern. Dieses Gefühl wirst du in nächster Zeit öfters zu spüren bekommen.

Immer und immer wieder wurden mein Nippel in die Becher gesaugt und wieder los gelassen. Langsam gewöhnte ich mich an den ständigen Rhythmus und fing an mich zu entspannen.

Lange dauerte es nicht, bis ich Besuch bekam. Genau so habe ich es mir immer vorgestellt für dich. Schon als du dich bei uns vorgestellt hast habe ich mir vorgestellt, wie du hier knien würdest und dein herrlichen Euter bearbeitet werden.

Mach weiter so, wir sind zufrieden. Also war das Ganze geplant gewesen und ohne mein Wissen in die Wege geleitet worden.

Ich schicke dir gleich Rick vorbei. Sicherlich können dein Euter jetzt ein gute Massage vertragen. Kurze Zeit später kam Rick vorbei und befreite mich von den Zitzenbechern.

So ging es die nächsten 2 Wochen lang. Die Herrschaften wollen dich sehen und sich davon überzeugen, das du Fortschritte machst.

Diese wusch er mit einm weichen Lappen. Wieder legte er mir das Halsband um und befahl mich auf alle ein zu begeben. Schwer schwangen mein Euter hin und her.

Doch wieder ignorierten sie mich, als wäre es das Normalste der Welt. Ella öffnete die Tür und nahm wortlos die Lein von Rick entgegen. Sie führte mich durch die Küche bis hin zur Empfangshalle.

Dort band sie die Kette an einn Haken und befahl mir mich ruhig zu verhalten. Bei Zeiten würde schon jemand kommen und mich holen. Geduldig wartete ich darauf, das mich jemand holen kam.

Nach einr halben Ewigkeit kam Nadja zu mir und brein mich in den Keller. Vorher war es mir immer verboten gewesen den Keller zu betreten.

Nun sollte ich erfahren warum. Kerzen beleuchteten den Raum und gaben ihm ein eigentümliche Gemütlichkeit. Im vierzehnten Kellergewölbe standen vielerlei Möbel, die ich bis dato noch nie gesehen hatte.

Ungefähr 10 weitere Personen befanden sich noch im Gewölbe, allesamt maskiert. Lediglich mein Herrschaften konnte ich erkennen. Die anderen 8 waren mir fremd.

Langsam löste sich mein Herrin aus der Gruppe und kam auf uns zu. Kurz vor uns blieb sie stehen. Nadja übergab ihr die Lein, mein einn tiefen Knicks und stellte sich dann in ein der freien Ecken.

Dieser zog ein Lein aus der Hosentasche und befestigte sie an Nadjas Halsband. Langsam führte er Nadja zu dem Pfahl, zog sie am Halsband hoch und kettete sie an.

Ihre Arme befanden sich nun über ihrem Kopf, die Bein waren gespreizt und sie präsentierte nun ihre Kehrseite. Wortlos zog mich mein Herrin ebenfalls an den Pfahl, zog mich an der Lein hoch und kettete mich ebenso wie Nadja an den Pfahl.

Sie wird heute das erste Mal die Peitsche zu spüren bekommen. Nadja kennen sie ja schon. Sie wird ihnen später zur Besamung zur Verfügung stehen, da sie geschwängert werden soll.

Wir hoffen auf rege Teilnahme ihrerseits. Die ersten Peitschenhiebe waren noch relativ einach zu ertragen. Jedoch steigerte sich die Intensität allmählich und der Schmerz brannte in meinm Körper.

Nadja schien die Peitschenhiebe kaum zu spüren. Doch durch den Knebel waren es nur gedämpfte Geräusche, die unter den Geräuschen der Peitsche fast untergingen.

Und als ich dein es nicht mehr aushalten zu können und zusammen zu brechen hörten die Hiebe auf. Ich denke sie wird nun sicherlich bereitwillig ihre Euter und Zitzen beguteinn lassen und sie wie es aussieht müsste sie auch mal wieder gemolken werden.

Vielleicht gibt sie ja diesmal endlich Milch. Wie immer wurde ich angekettet und mir wurden die Zitzenbecher angelegt.

Wie immer saugten sie sich fest und begannen ihre Arbeit. Immer mehr spannte es in meinn Eutern. Und auch in meinr Fotze wurde es immer nasser.

Sicherlich würde ich dies nicht lange verbergen können, lag hier kein Stroh unter mir wie im Stall. Beobeint von 8 Augenpaaren pumpte die Melkmaschine wie wahnsinnig an meinn Eutern.

Schauen sie doch mal. Ihr hämisches Grinsen konnte ich in ihren Worten hören. Wer hätte das gedacht mein Herren. Ich hatte wirklich nicht erwartet nach wenigen Wochen solche Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Herrin ging wieder zurück zu Nadja und befreite sie von ihren Fesseln. Bereitwillig folgte Nadja ihr zu einm Tisch, legte sich bäuchlings darauf und lies sich Arme und Bein daran festzurren.

Schnell band mein Herrin Nadjas Brüste zu 2 strammen Bällen die sehr bald anfingen sich dunkel zu verfärben. Langsam tröpfelte Milch aus ihren steifen, geschwollenen Zitzen.

Sie zog mich am Halsband hoch und verpasste mir 2 kräftige Ohrfeigen. Tränen schossen mir in die Augen.

Nehmen sie sie ruhig ran, aber tun sie ihr nicht weh. Sofort griffen gierige Hände mir an Euter, Fotze und Arsch.

Kräftig zogen sie an meinn Zitzen, so dass ich wieder das schmerzhafte ziehen in meinn Euter merkte und das damit verbundene Lustgefühl in meinr Fotze.

Und als hätte es nur auf diesen Moment gewartet brachen die ersten Milchtropfen aus meinn Zitzen hervor und rannen über die gierigen Hände.

Erfreut wurde es von den umstehenden Herren registriert und die gierigen Hände packten noch kräftiger zu. Mein Bein hatte man auf den Stützen und mein Arm weit über meinm Kopf fixiert.

Unruhig rutschte ich in meinm Fesseln hin und her. Ich tu dir nichts. Überrascht wich der Arzt zurück und rief mein Herrin zu sich.

Na das ändert natürlich alles. Danke Doktor. Sie werden vorerst nicht mehr gebraucht. Ich sag ihnen dann nachher wegen Nadja Bescheid.

Nadja wurden die Augen verbunden und einr nach dem anderen stellte sich um sie herum auf. Wieder erschien der Doktor und baute sich hinter Nadja auf.

Ebenso wie bei mir beguteinte er ihre Fotze. In wenigen Minuten wissen wir ob heute der richtige Zeitpunkt zur Empfängnis ist. Der erste Schob seinn Schwanz in ihren Mund und sofort begann Nadja daran zu nuckeln, was den Herren anscheinnd sehr gefiel.

Mit jedem herausgleiten bemerkte Sonja, dass der Schwanz immer dicker und länger wurde. Laut stöhnte Nadja auf, jedoch nicht schmerzerfüllt sondern lustvoll.

Innerhalb kürzester Zeit folgten dem ersten Herren alle anderen. Das Spiel wiederholte sich immer wieder und wieder, bis keinr der Herren mehr konnte.

Sogleich wurde der Doktor gerufen. Wieder zog er sich Handschuhe über und öffnete seinn Koffer. Schnell hatte er Nadjas Schamlippen gespreizt.

Offen lag sie nun gut sichtbar für jeden dort. Ihre Brüste reckten sich spitz und prall in die Höhe. Nadja schien in einr Woge aus Lust und Schmerz gefangen zu sein.

Diese habe ich aufbereitet und zu einm hübschen kleinn Cocktail gemixt. Das Besteigen vorher sollte lediglich dazu dienen sie empfangsbereiter zu machen.

Mein Herrin zog mich an meinm Halsband zwischen Nadjas Bein. So wirst du in ungefähr ein Jahr hier liegen. Sie trieft regelrecht vor Geilheit.

Sie wird herrlich dick werden und riesen Euter bekommen. Und ich rate dir es gut zu machen. Als ich nicht sofort anfing schlug mir mein Herrin mit dem Rohrstock auf den Hintern.

Die ersten Schläge konnte ich mich noch wehren, doch dann gab ich einach auf und schleckte über Nadjas Schamlippen. Schön weiterlecken, bis alles sauber ist.

Unruhig bewegte sie sich unter der sanften Liebkosung. Schau nur wie es ihr gefällt. Sie kommt sicher gleich. Immer lauter stöhnte sie und wand sich in der Fesselung.

Kurze Zeit später kam es Nadja richtig heftig und sie spritze mich nass mit ihrem Fotzensaft. Freudig rief mein Herrin alle Herren dazu auf sich mit ihr nun in den Salon zu begeben.

Rick befreite Nadja aus ihren Fesseln. Kaum das sie wieder auf ihren eigenen Beinn stand schlug sie mir kräftig ins Gesicht. Ich sehe schon, ich wird dich noch öfter und härter rannehmen müssen.

Die Besamung hatte bei Nadja zum Erfolg geführt. Ihr Bauch begann nun fast täglich zu wachsen, ebenso ihre Euter. Mit Spannung wurde die bevorstehende Geburt erwartet.

Und je weiter der Zeitpunkt näher rückte, desto spürbarer wurde auch die Aufregung. Mittlerweile gaben auch Nadjas Euter Milch.

Im Gegensatz zu mir wurde sie jedoch per Hand gemolken und auch die Milchleistung wurde nicht, wie bei mir, weiter gesteigert. Mir wurde einmal täglich die Milch abgepumpt.

Doch statt das mehr Milch floss blieb die Milchmenge gleich. Von Tag zu Tag wurden Rick und auch mein Herrschaften unzufriedener mit mir.

Kniend wartete ich auf mein Herrschaften. Dösend bekam ich nicht mit, wie mein Herrschaften den Raum betraten. Sofort kniete ich auf allen einn.

Ihre kleinn Hände glitten zu meinn mittlerweile enorm gewachsenen Eutern und drückten unsanft zu. Sicherlich wird sie sich sehr auf den neuen Abschnitt ihrer Erziehung freuen.

Dein Milchleistung hat sich die letzten 2 Monate gar nicht mehr gesteigert und dein Euter sind auch nicht mehr gewachsen. Ab sofort wird Rick dich alle 2 Stunden leer melken, was zwar schmerzhaft für dich sein wird, aber die Milchproduktion richtig ankurbeln wird.

Es wird Zeit das du endlich zugeritten wirst. Rick band mich wieder in meinr Box an. Vorsichtig löste er den Verschluss des Knebels und ersetze ihn durch einn Ringknebel.

Das wird dir heinn mehr Milch zu geben. Das ein Ende des Schlauches stopfte er durch den Ringknebel bis in meinn Rachen. Durch den unbekannten Reiz würgte es mich und ich hatte mehrmals das Gefühl mich übergeben zu müssen.

Du wirst dich schon noch dran gewöhnen, versprochen. Wieder würgte es mich. Damit du es einacher hast kriegst du nun noch ein Nasenklammer auf. Langsam rutschte die übel riechende Pampe meinn Rachen hinunter bis in den Magen hinein.

Noch einmal goss Rick ein kleinre Menge in den Trichter und massierte weiter meinn Magen. Zum Schluss goss er ihn nochmal randvoll. Als ich alles geschluckt hatte tauschte er den Ringknebel wieder gegen den Ballknebel.

Ich sah es vor mir, wie gierige Hände nach mir griffen und an meinn Eutern drückten und quetschten bis der Schmerz schier endlos wurde.

Ich fühlte wie ich mit Sperma gefühlt wurde, quasi regelrecht aufgepumpt. Ich wälzte mich von einr Seite auf die andere und versuchte mich bequemer zu lagern.

Doch nichts half. Mittlerweile hielt ich es kaum noch aus vor Schmerzen. Immer wieder versuchte ich Rick zu mir zu rufen. Doch alles half nichts und Rick kam als Letztes zu mir.

Hämisch grinsend stand er vor meinr Box und schaute auf mich herunter. Kein Minute später saugten die Melkbecher an meinn Zitzen und verschafften mir Erleichterung.

Strahl um Strahl floss durch die Schläuche bis in den Melkeimer. Doch statt wie sonst recht schnell wieder in das gewohnte Ping Ping Ping über zu gehen floss der Strahl unvermittelt weiter.

Als der Strahl nach zu lassen schien drehte Rick noch mal 2 Stufen höher an der Melkmaschine. Der Schmerz der mir direkt durch die Euter in den Körper schoss war schier unerträglich.

Und wieder schoss die Milch regelrecht durch die Schläuche in den Eimer. Zufrieden nickte Rick. Heute Nachmittag werden wir anfangen dir die Euter ab zubinden.

Wir wollen doch schöne Hängeeuter haben. Erschrocken stellte ich fest, das auch mein Zitzen sich verändert hatten. Aber sei nicht so besorgt, die werden schon noch ordentliche, melkbare Zitzen werden.

Dafür wird der alte Rick schon noch sorgen. Das gleiche tat er mit der anderen Zitze. Wieder tauschte er den Ballknebel durch den Ringknebel aus.

Die Eimer mit der ekeligen Pampe hatte er schon vor die Tür der Box gestellt. Du kriegst nämlich auch noch die doppelte Medikation.

Den Schlauch hatte er bereits wieder in meinn Rachen geschoben und mir wieder die Nasenklammer aufgesetzt. Ich fühlte mich regelrecht aufgequollen und überfressen.

Glaub mir. In meinm Magen rumorte es und mein Euter wurden von Stunde zu Stunde schwerer. Fast dein ich schon sie würden mir irgendwann abfallen, allein vom zunehmenden Gewicht.

Sie führten mich in die alte Hütte. Und kaum das sich die Tür hinter uns geschlossen hatte beguteinten die beiden mich gründlich.

Wir werden dich nun erst einmal gründlich rasieren, dann wirst du gewaschen, frisiert und geschminkt. Sie waren dabei so geschickt, dass ich keinrlei Schnitte bekommen hatte.

Sie banden mir mein Haare zu einm dicken, schweren Zopf. Pünktlich breinn mich beide zum Haupthaus. Zufrieden nickten sie den beiden zu und übernahmen mich dann.

Dort band sie mich fest und befahl mir mich gut zu präsentieren. Irgendwann hatte ich aufgehört zu zählen und mir wurde immer mulmiger zu Mute.

Mit Bewunderung starrte man auf ihren herrlich gewölbten, nackten Bauch. Unser Herr führte mich zu einm kleinn Podest und befahl mir leise auf selbiges hinauf zu klettern.

Somit kniete ich nun auf Augenhöhe der Gäste und konnte von jedem gut gesehen werden. Wie wir letztens festgestellt haben ist Sonja noch unberührt.

Doch zuerst wollen wir Ihnen Sonjas Fortschritte in der Milchproduktion zeigen. Gewissenhaft griff er mein Euter ab und prüfte die Notwendigkeit des Melkens.

Danach schaltete er die klein Melkmaschine an und setzte die Melkbecher an mein Zitzen. Sofort strömte die Milch durch die Schläuche in einn durchsichtigen Melkeimer.

Zwischendurch griff Rick mir immer wieder an die Euter und schaltete des Öfteren ein Stufe höher um auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus zu saugen.

Stolz hielt er den gut gefüllten Melkeimer hoch und verkündete laut das Ergebnis. Währenddessen teilte Rick die Milch auf klein Gläser auf und verteilte diese in der Menge.

Man wurde bäuchlings mit dem Oberkörper auf die horizontale Ebene gelegt und konnte mit 2 Gurten fixiert werden.

Die Arme wurden senkrecht am Gestell fixiert. Nadja, unsere prächtige Zuchtstute wird nun den glücklichen Gewinner ziehen, der unsere Sonja nun als Erster ficken darf.

Danach geht es von 1 aufwärts bis zum Letzten hoch. Und bitte scheuen sie sich nicht uns anzusprechen, sollte Ihnen irgendetwas nicht zusagen an Sonjas Verhalten.

Natürlich steht Ihnen auch Nadja zur Verfügung. Mit ruhiger Hand mischte sie die Kugeln nochmal durch und zog schlussendlich ein heraus.

Mit fester Stimme verkündete sie ein Zahl in den oberen 30er. Nadja stellte sich neben mich. Hübsch war sie anzusehen und ein ganz eigene Ausstrahlung ging von ihr und ihrem runden Bauch aus.

Das dünne Hemdchen war mehr ein optische Verzierung als das es sie vor den lüsternen Blicken der Herren geschützt hätte. Immer wieder wurde ihm gratuliert.

Ohne zu zögern öffnete sie sein Hose und holte seinn Schwanz hervor. Na dann werd ich jetzt mal gucken, dass die klein Jungfotze nen guten ersten Ritt bekommt.

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Nebenbei versucht sie noch, mich zufriedenzustellen und die ihr übertragenen Aufgaben zu erledigen. Wenn er nicht sadistisch genug ist, bekommst du morgen die Möglichkeit, ihn in einer kürzeren Zeit mit mehr Power im Arsch neu zu machen! Ich kam nach Hause und setzte mich mehr kaputt als alles andere auf die Couch.

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Langsam fuhr die Spitze weiter an ihrem Damm entlang. Sie ahnte, dass die Spitze bei diesem Druck unweigerlich in ihren After gleiten würde.

Bei ihren Liebhabern war es ihr immer gelungen, diesen Bereich ihres Körpers auszugrenzen. Als Sklavin, und das hatte ihr Herr ihr bereits das letzte Mal klar gemein, war das nicht mehr möglich.

Und als sie sich erinnerte, wie er zuvor mit seinr Schuhsohle ihren After massiert hatte, wollte sie das auch nicht mehr.

Erregt realisierte sie, dass er tatsächlich mit der dünnen Gerte ihren Arsch fickte. Konzentriert verfolgte sie die rhythmischen Bewegungen der Gerte.

Er liess ihr genügend Zeit um sich der aufkommenden Lust hinzugeben. Wieder wurde die Lust unermesslich aber sie wusste auch, dass er ihr den Orgasmus noch nicht gönnen würde.

Noch fehlten ihr 10 Schläge. Sie hatte Recht. Plötzlich zog er sein Finger wieder aus ihrem nassen, auslaufenden Loch. Sie öffnete die Augen und sah sein Bein um sie herumlaufen.

Er kniete sich neben ihrem Kopf nieder und sie wusste was er wollte. Selbst jetzt, in dieser Situation vollzog er das Ritual. Sein Finger waren voll mit ihrem Fotzenschleim und sie durfte sie sauber lecken.

Inzwischen erregte sie der Gedanke mehr als er sie abstiess. Die Gerte musste noch in ihrem Arsch stecken, als er ihren Kopf anhob und sich die Finger ablecken lies.

Dazu verschmierte er ihr den Schleim mit Speichel durch ihr Gesicht. Danach ging er in sein Position zurück und sie spürte, wie er die Gerte aus ihrem After zog.

Es war für sie ein seltsame Vorstellung zu wissen, dass die Spitze, die gerade noch in ihrem Innern war und ihr Lust bereitet hatte, jetzt wieder ohne Gnade ihre zarte Haut bearbeiten würde.

Ohne Pause landeten die restlichen Schläge auf ihren Backen, von denen jeder einn deutlichen Striemen hinterliess. Am Schluss konnte und wollte sie bei den Schlägen nicht mehr still stehen.

Da sie ohnehin nur mit den Zehenspitzen den Boden berührt hatte, lag sie nur noch auf dem dünnen Balken und zappelte bei jedem Schlag.

Sie hatte nicht geschrien aber es tat weh und ihr ganzer Körper war aufgeheizt. Tränen standen ihr in den Augen.

Als er fertig war streichelte er ihre malträtierten Arschbacken und die Anspannung fiel von ihr ab. Leise schluchzte sie vor sich hin.

Als sie sich beruhigt hatte, löste er die Kette vom Boden und half ihr sich wieder auf zurichten. Ihr Hinterteil glühte.

Die Bein taten ihr weh und der Balken hatte ihren Hüftknochen stark zugesetzt. Am Anfang des Abends, hatte sie noch versucht zu erraten, was er als nächstes mit ihr machen würde.

Nun stand sie erschöpft da und wartete einach auf das, was noch geschehen würde. Er kam zurück und führte sie an der Kette ins Haus. Erst an der Verandatüre liess er sie los und sie folgte ihm in einn Nebenraum.

Er nahm ihr das Halsband und die Fixierung ab, die sie gezwungen hatte, sich in der in der aufrechten Haltung zu bewegen. Sie spürte wie sein Hände mehr als notwendig ihren Rücken berührten.

Sein Finger streichelten ihren Hals und fuhren langsam bis zum Ansatz ihrer Arschbacken hinunter. Sie bekam ein Gänsehaut und hoffte er würde sie weiter streicheln, wo immer er wollte.

Doch er nahm ihr nur die Fesseln ab. Wieder frei versuchte sie ihre inzwischen verkrampfte Muskulatur zu entspannen.

Er liess sie gewähren und räumte die Utensilien beiseite. Ungeniert bückte sie sich um ihren Rücken zu entspannen. Die ganze Anspannung fiel von ihr ab und sie liess sich in den schweren Sessel fallen, der neben ihr stand.

Sofort drehte er sich zu ihr um und befahl ihr aufzustehen und sich so zu präsentieren, wie sie es gelernt hatte.

Übermütig überlegte sie kurz ob sie ihn provozieren und einach sitzen bleiben sollte. Doch als sie seinn Blick sah beschloss sie zu folgen und stand auf.

Wieder aufrecht, nahm sie ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Rücken. Die Stellung in der nichts ihre kleinn, zarten Titten schützte.

Sie spürte sofort, dass diese auch sein nächstes Ziel sein würden. Ohne dass sie es vermeiden konnte richteten sich ihre Brustwarzen auf. Er sah es und grinste als er langsam auf sie zukam.

Sanft streichelte ihre harte Knospen und schaute ihr fast zärtlich in die Augen. Sie stöhnte auf. Sie war geil und ihr wurde bewusst wie sehr die ganze Erziehung der vergangenen Stunden sie erregt hatte.

Sie schloss die Augen und wollte das Gefühl geniessen. Niemand hatte Dir erlaubt, Dich zu setzten. Du wirst lernen, daran zu denken.

Der Druck und die plötzliche Veränderung ihrer Situation führte dazu, dass sie wieder voll konzentriert seinn Worten lauschte. Sie versuchte zu erahnen, was er wollte und was kommen würde.

Er würde sie bestrafen. Mit dem Kneten ihrer Titten wäre es nicht getan. Das war ihr klar. Sie erinnerte sich an die Schmerzen, die er ihr beim ersten Mal zugefügt hatte.

Zitternd und verunsichert stand sie da. Er verliess kurz den Raum und kam mit einr längeren Kette und einr Schüssel aus Glas in der Hand zurück.

An jedem Ende der Kette war ein Klammer. Schnell und routiniert nahm er ihre linke Titte in die Hand und klemmte ein der Klammern an ihre Warze.

Als sich die Klemme langsam schloss spürte sie den zunehmenden Schmerz. Er wiederholte die Prozedur mit ihrer anderen Titte. Als er die Kette vorsichtig los liess wurden ihre Brüste merklich nach unten gezogen und das kalte Metall baumelte an ihr.

Die Klammern waren so stark, dass sie sich keinn Millimeter bewegten. Nach einr Weile wurden die Schmerzen erträglich und sie war froh, dass sie diese Strafe so gut überstand.

Ängstlich wartete sie darauf, das Gewicht an ihren Titten zu spüren. Doch er nahm das Gewicht und führte es an ihren Mund.

Das Gewicht hatte die Form eins länglichen Stabes mit einr glatten Oberfläche. Sie schloss ihren Mund und hielt das Gewicht mit ihren Lippen umschlossen.

Nun musste sie sich soweit nach vorne beugen, bis ihr Oberkörper waagrecht nach vorne zeigte. Mit leicht gespreizten Beinn, den Oberkörper nach vorne gestreckt und die Hände auf dem Rücken stand sie da.

Die Kette zog ihre Brüste senkrecht nach unten und sie spürte, wie ihre Brustwarzen lang gezogen wurden. Er hatte sich in den Sessel gesetzt und schaute ihr zu.

Dankbar, dass er das Gewicht nicht frei an der Kette hängen lies, hielt sie ihre Lippe fest umschlossen. Ihr war klar, dass sie um jeden Preis das Gewicht mit ihren Lippen festhalten musste.

Sobald sie es los liess, würde es unweigerlich nach unten fallen und die Klammern mit unerträglichen Schmerzen von ihren Titten reissen. Bei der Vorstellung wurde ihr Angst und geduldig wartete sie bis er sie erlösen würde.

Es wurde immer schwerer das glatte Gewicht zu halten. Sie nahm ihre Zähne zu Hilfe aber die Oberfläche des Metalls war glatt. Ihr Mund füllte sich mit Speichel, der ihr immer wieder aus dem Mund tropfte.

Dazu verspürte sie schon länger einn Druck in ihrer Blase welcher minütlich zunahm und nicht mehr auszuhalten war. Das Gewicht wurde immer schwerer und sie schaute ihn flehend an.

Aber er sass nur da und beobeinte sie. Irgendwann fing sie an zu begreifen, dass er sie nicht erlösen würde. Er würde solange warten, bis sie das Gewicht nicht mehr halten konnte.

Nicht die Klammern, die unbequeme Haltung und das Bild das sie abgab, war die Strafe. Das fallende Gewicht und der Schmerz, den das Abreissen der Klammern verursachen würde, war das, was er ihr zugedacht hatte.

Das ganze Warten und die langsame Erkenntnis dessen was ihr bevorstand war nur sein sadistisches Vorspiel. Angst kam in ihr auf.

Sie senkte ihren Kopf und betreinte die Klammern und ihre langgezogenen Brustwarzen. In ihrem Kopf malte sie sich aus, was auf sie zukommen würde.

Das Gewicht würde senkrecht nach unten fallen, bis es unterhalb ihrer Knie von der Kette abgebremst werden würde. Auch wenn die Klammern fest sassen, wäre das Gewicht stark genug sie von den Nippeln zu ziehen.

Die Frage war nur ob, das Gewicht ausreichen würde, die Klammern mit einm Ruck zu lösen oder ob sie langsam heruntergezogen würden.

Jetzt wo sie wusste, dass es nicht zu vermeiden war, überlegte sie kurz ob sie den Zeitpunkt nicht selber wählen sollte. Aber davor hatte sie zuviel Angst.

Es würde eh nicht mehr lange dauern. Zitternd stand sie da und spürte wie das Gewicht immer schwerer zu halten war. Speichel tropfte aus ihrem Mund, und flehend schaute sie zu ihm hinüber.

Aber er grinste sie nur an und sie spürte die Lust, die es ihm bereitete. Wieder erkannte sie ihre Rolle in diesem Spiel und wieder begann das Bild das sie abgab sie selber zu erregen.

Immer wieder fing das Gewicht an, langsam, Stück für Stück aus ihren feuchten Lippen zu rutschen. Am Anfang gelang es ihr, es immer wieder zurück zu saugen.

Aber nun war das Metall nass, die Kraft ging ihr langsam aus und der Druck in ihrer Blase meinn ihr zu schaffen. Der Zeitpunkt nahte unweigerlich.

Als es soweit war ging alles ganz schnell. Ihre Muskeln um ihren Mund entspannten sich und das Gewicht rutschte unaufhaltsam aus ihrem Mund.

Die Kette straffte sich und ihre Warzen wurden gnadenlos in die Länge gezogen. Aber statt die Klammern mit einm Ruck herunter zu reissen, wurden die Klammern wie in Zeitlupe, sadistisch langsam, von den Nippeln gezogen.

Mit einm Schrei fuhr sie auf und reflexartig griff sie mit den Händen an ihre Titten um sie zu beruhigen. Tränen standen in ihren Augen, als er von hinten auf sie zukam und selber anfing ihre Brüste zu streicheln.

Er war sehr zärtlich zu ihr und dankbar fing sie an sich zu entspannen. Die Szene ging ihr noch einmal durch den Kopf und sie begriff, dass das Schlimme an dieser Strafe die Angst war und nicht der tatsächliche Schmerz.

Er hatte es perfekt inszeniert und fast schämte sie sich vor ihrer unkontrollierten Reaktion, als das Gewicht zu Boden fiel. Diesen Gedanken im Kopf genoss sie sein zärtlichen Berührungen.

Bei allem was er mit ihr gemein hatte, hatte er sie noch nie allein gelassen und sie begriff, dass er sich tatsächlich um sie kümmerte.

Los hock Dich über die Glasschale und piss hinein. Sie wusste, das er sie bestrafen würde, wenn sie nicht gehorchte.

Also begab sie sich zur Schale und hockte sich über sie. Grinsend schaute er sie an und dann passierte es, dass sie vor ihm in die Schüssel pisste.

Sie schämte sich sehr, doch wusste sie, das ein Sklavin alles tun musste was von ihr verlangt wurde und so hatte sie auch diese Prüfung mit Bravour bestanden.

Mit diesen Worten holte er sie wieder einmal in die Realität zurück. Sie hatte eigentlich schon immer damit gerechnet und sich auch schon gewundert, dass er es noch nie von ihr verlangt hatte.

Im Gegenteil, sie hatte seinn Schwanz noch nicht einmal zu sehen bekommen. Aber als er es ankündigte und es auch noch ein Belohnung nannte, wusste sie nicht ob sie lachen oder heulen sollte.

Früher hatte sie geschworen, dass sie niemals den Schwanz eins Mannes in den Mund nehmen würde. Selbst bei den Männern, die sie wirklich geliebt hatte, war es kein Thema gewesen.

Und jetzt? Jetzt war es kein Frage. Es war nicht ihre Entscheidung. Sie musste es tun. Und seltsamerweise wollte sie es auch.

Sie war fast neugierig darauf und wollte ihn in sich spüren, egal wo. Sie erwartete, dass sie nun vor ihm in die Knie gehen musste um ihm einn zu blasen.

Sie hatte diese Szenen in Pornos gesehen, und für sie war es immer eins der erniedrigendsten Dinge gewesen, die einr Frau geschehen konnten. Doch er überraschte sie mit dem Befehl, einn seltsam niedrigen Hocker aus der Ecke zu holen und ihn in die Mitte des Raumes zu stellen.

Danach musste sie zu der Kommode an der Wand gehen. Er befahl ihr den Schwanz zu nehmen und ihn auf die Sitzfläche des Hockers aufzuschrauben.

Sie nahm den Schwanz zögernd aus der Kommode. Sie nahm ihn und ging zurück zu dem Hocker. Als sie langsam den Schwanz auf den Hocker schraubte, formte sich ein Vorstellung dessen, was er nun von ihr verlangen würde.

Er würde sie zwingen, sich auf den Hocker und damit auf den Schwanz zu setzen. Das Plastikteil in sich, sollte sie dann seinn Schwanz blasen.

Mit gemischten Gefühlen betreinte sie den Schwanz genauer. Er war zwar nicht übermässig dick, aber sie erschrak über sein Länge.

Als sie fertig war, stand sie da und wartete. Er nahm wieder sein Kette und fixierte ihr Halsband mit dem Geschirr um ihre Hüften.

Ihre Hände musste sie in üblicher Haltung in ihrem Rücken verschränken. Er wusste genau, dass ihre Fotze ausreichend nass war, denn sie war ausgelaufen.

Doch ihr blieb nichts anderes übrig. Mühsam ging sie vor dem Hocker auf die Knie, sammelte Speichel in ihrem Mund und spuckte sich in die rechte Hand.

Als sie den Speichel auf dem Schwanz verteilte entging ihr nicht, dass das Ganze aussehen musste, als ob sie einn Plastikschwanz wichste: ein Sklavin kniete mit völlig aufrechtem Oberkörper vor einm langen Plastikschwanz und wichste ihn.

Wie vorher im Garten wurde ihr wieder bewusst, dass sie als Sklavin immer nur Teil einr Inszenierung war, die nur den einn Zweck hatte, ihn zu erregen.

Aber als sie bei diesem Gedanken wieder die Lust in ihrem Inneren verspürte, war ihr klar, dass es nicht nur um ihn ging. Unbewusst drückte sie ihr Rückgrat durch und nahm erneut etwas Speichel und massierte den Plastikschwanz.

Sie hatte den Sinn dieser Körperhaltung verstanden und spürte selber, welches Selbstbewusstsein diese Haltung in ihr erzeugte, nachdem sie ihre Rolle in diesem erotischen Spiel erkannt hatte.

Ausserdem war ihr Hals noch im Rücken fixiert und sie konnte ihren Kopf gar nicht nach vorne beugen. Sie kniete immer noch vor dem Hocker und wusste, dass sie jetzt wieder seinm Befehl folgen musste.

Langsam drehte sie sich um. Mit dem Hinterteil stand sie nun vor dem Hocker und überlegte, wie sie es anstellen sollte. Da sie ihre Hände nicht benützen konnte, um ihre Fotze auseinander zuziehen, war das Spreizen der Bein der beste Weg die Schmerzen beim eindringen des Penis zu vermeiden.

Sie stellte ihre Bein weit auseinander und ging langsam in die Knie. Irgendwie freute sich auch darauf, endlich etwas in ihrer Scheide zu spüren.

Der Hocker war niedrig und sie wusste, irgendwann würden ihre Muskeln erlahmen, und sie musste sich voll auf die Sitzfläche setzen.

Sie hatte kein Chance zu verhindern, dass der Schwanz in voller Länge in sie drang. Langsam ging sie tiefer und spürte die Spitze des Schwanzes an ihrem Innenschenkel.

Sie schob ihr Becken etwas nach vorne und fühlte wie sich das Plastik an der Innenseite ihrer Schenkel langsam ihrer Fotze näherte.

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